ï»żEtwas fĂŒrchten und hoffen und sorgen -
muß der Mensch fĂŒr den kommenden Morgen.
Daß er das Schwere des Daseins ertrage
und das ermĂŒdende Gleichmaß der Tage,
und mit erfrischenden Windesweben
krÀuselnd bewege das stockende Leben. Schiller


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Steffen's Homepage

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Zwei Wanderer auf dem Weg zum Gipfel. Vor der letzten AlmhĂŒtte kommt ihnen ein Mann im Laufschritt entgegen. Sie fragen ihn: Wohin so eilig? Dieser erwidert: Die Sennerin hat mich nach 4 Tagen endlich erhört und wĂŒrde meiner Bitte entsprechen, wenn ich ein Kondom benutze. Leider muss ich aber erst eines im Dorf kaufen. Darauf der erste Wanderer: unter dem Stein am Eingang zur HĂŒtte liegt doch ein Kondom! Der zweite Wanderer ergĂ€nzt: ...aber wenn du fertig bist, leg es zurĂŒck, es gehört dem Alpenverein.

Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich: "Mit dem kleinen Rudi aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!" Der Rektor: "Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen." Gesagt, getan, und am nĂ€chsten Tag steht der kleine Rudi zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor. "Rudi", sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab morgen in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurĂŒck in die erste Klasse und benimmst dich!" Rudi nickt eifrig. Rektor: "Wieviel ist 6 mal 6?" Rudi: "36." Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?" Rudi: "Berlin." Und so weiter... Der Rektor stellt seine Fragen und Rudi kann alles richtig beantworten. Sagt der Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Rudi ist wirklich weit genug fĂŒr die dritte Klasse." Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?" Rektor: "Bitte schön." Lehrerin: "Rudi, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?" Rudi, nach kurzem Überlegen: "Beine." Lehrerin: "Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?" Der Rektor wundert sich etwas ĂŒber diese Frage, aber da antwortet Rudi schon: "Taschen." Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?" Dem Rektor steht der Mund offen, doch Rudi nickt und sagt: "Die Hand geben." Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?" Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Rudi gelassen: "Kaugummi." Lehrerin: "Gut, Rudi, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfĂ€ngt, mit N aufhört und etwas mit Hitze, Feuchtigkeit und Aufregung zu tun hat!" Dem Rektor stehen die TrĂ€nen in den Augen. Rudi freudig: "Feuerwehrmann!" Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Rudi auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium. Ich hĂ€tte die letzten fĂŒnf Fragen falsch gehabt ..."?

Ein Berater ist eine Person, 
 die Ihnen die Armband abnimmt, um Ihnen zu sagen, wie spĂ€t es ist. 
 die 99 Wege kennt, ein Frau glĂŒcklich zu machen, selbst aber keine Frau kennt. 
 die im letzten Moment gerufen wird und sehr gut dafĂŒr bezahlt wird, jemandem die Schuld zuzuweisen.

Ein Berater unterrichtet Ingenieure. Berater: "Ab wie viel Grad kocht Wasser?" Ingenieur: "Bei 100 Grad." Berater: "Falsch, 90 Grad. Merken Sie sich das." Am nĂ€chsten Tag fragt der Berater das am Vortag Erlernte ab: "Und wissen Sie es noch? Wann beginnt Wasser zu kochen?" Ingenieur: "Ab 100 Grad!" Berater empört. "Falsch, ab 90 Grad! Haben Sie gestern nicht aufgepasst?" Ingenieur gelassen: "Ich habe fĂŒnf Jahre Ingenieurwissenschaften studiert und weiß, dass Wasser unter normalen Bedingungen bei 100 Grad siedet." Der Berater ist verunsichert und lĂ€sst das Thema vorerst auf sich beruhen. In der Pause informiert er sich. Nachdem sich die Gruppe wieder im Seminarraum eingefunden hat, rĂ€umt er ein: "Sie hatten Recht mit den 100 Grad. 90 Grad war ja dieser rechte Winkel."

Ein Bauer hat Probleme mit seinen HĂŒhnern. Sie sind Ă€ußerst aggressiv und greifen sich gegenseitig an. RegelmĂ€ĂŸig sterben HĂŒhner an solchen Attacken. Der Landwirt bittet einen Berater um Hilfe: "Geben Sie Backpulver in das Futter. Das wird die HĂŒhner beruhigen", weiß der Consultant. Nach einer Woche ohne Besserung und mit weiteren Verlusten, sucht der Bauer erneut den Berater auf: "Geben Sie Erdbeersaft ins Wasser. Das wird helfen", lautet sein Rat. Eine Woche spĂ€ter wird der Landwirt erneut vorstellig, auch der Erdbeersaft hatte keinen Erfolg gezeigt. Weiterhin greifen sich die HĂŒhner einander an, und erneut hat es viele Viecher dahin gerafft. "Haben Sie einen weiteren Ratschlag fĂŒr mich", fragt der verzweifelte Bauer, der sein Kapital schwinden sieht. "Ja natĂŒrlich", antwortet der Berater. "Ich habe noch jede Menge gute VorschlĂ€ge. Aber die entscheidende Frage lautet: Haben Sie genĂŒgend HĂŒhner fĂŒr meine RatschlĂ€ge?"



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