21 - 05 - 2013

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Batterieforschung

Ein großes Problem sowohl bei der Nutzung von erneuerbaren Energien, Elektrofahrzeugen als auch mobilen Endgeräten ist die sehr begrenzte Speicherkapazität von Batterien. Nun forciert die Chemische Industrie auf diesen Gebiet (endlich) ihre Anstrengungen vor allem in Richtung moderner Lithium- Batterien (Lithium- Luft und Lithium-Schwefel Zellen). Dazu  hat sich ein Industriekonsortium von BASF, Bosch, Evonik, Litec und Volkswagen verpflichtet, in den nächsten Jahren 360 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung an der Lithiumionenbatterie zu investieren.Das BMBF gibt ebenfalls noch einmal 60 Millionen Euro Fördergelder auf diesem Gebiet aus.

Das sollte doch die Entwicklung auf dem Gebiet voran bringen. Bedarf besteht jedenfalls.

Neues

Methanol als Wasserstoffspeicher

Rostocker Wissenschaftler haben einen Ruthenium basierten Katalysator entwickelt, der Wasserstoff aus Methanol zurückgewinnt und das bei Normaldruck und Temperaturen unter 100°C. Somit könnte Methanol als Transport- und Lagersubstanz für eine auf Wasserstoff bsierende Wirtschaft dienen.

Quelle: http://www.nature.com/news/liquid-storage-could-make-hydrogen-a-feasible-fuel-1.12518

Die ersten Säugetiere

Der eigentliche eveolutionäre "Trick" der Säugetiere ist die Ausbildung der Plazenta. Mit ihrer Hilfe ist ein Hernawachsen der Jungtiere im Mutterleib möglich. Diese sogenannten Plazentatiere repräsentieren mit gut 94% aller Säugetierarten die ansolute Mehrheit aller Säugetiere. Wann sie jedoch erdgeschichtlich entstanden sind, ist bis heute umstritten. Eine neuere DNA- Studie konnte nun zeigen, das Plazentatiere und Dino's nicht zur selben Zeit exisiterten, sondern die Plazentatiere sind erst nach dem Ausstzerben der Dinosaurier auf der Bühne unseres Planeten erschienen.

 

Quelle- orginal: http://www.sciencemag.org/content/339/6120/662.full

deutsche Zusammenfassung: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316751.html

Pflanzenschutzmittel

Pflanzenschutzmittel werden vor Ihrer Zulassung auf ihre Giftigkeit gegenüber Säugetieren und Bienen getestet. Jedoch nicht auf ihre Wirkung auf Amphibien. Das scheint ein großer Fehler gewesen zu sein, denn bei einem Test von sieben gebräuchlichen Pflanzenschutzmitteln gegenüber Fröschen (als Vertreter der Amphibien) starben 40 bis 100% der Versuchstiere. Und zwar bei den Konzentrationen, bei denen diese Mittel in der Landwirtschaft Anwendung finden.

 

Quellen: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316685.html und doi: 10.1038/srep01135

Nordamerikanische Stachelschweine

Die nordamerikanischen Stachelschweine haben mit Ihren Stacheln eine effektive Waffe geschaffen. An der Spitze der Stacheln befinden sich viele kleine Widerhaken. Die wirken beim Eindringen wie Messer und schneiden die Haut praktisch auf, so das die Stacheln leichter in das Gewebe eindringen können. Beim Herausziehen jedoch kommt der Widerhaken- Effekt zum Tragen, so das man die Stacheln schwer wieder los wird. Amerikanische Wissenschaftler wollen darauf basierend Nadeln schaffen, die bei geringer Eindringtiefe einen guten Halt gewährleisten.

DIe Piratenpartei kurz erklärt

Da die Piraten gerade mal wieder in aller Munde sind, hier mal was lustiges zum Thema Piraten:

Zitate
Einst wird man Rechenschaft von dir verlangen:
Ein jeder Tag hat Farbe und Gewicht
und läßt zurück ein Mal dir im Gesicht
und kündet von dem Weg den du gegangen.

Max Zimmering

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