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Nachbarn
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In Polen hat man nie Probleme, wenn man im Halteverbot steht! Bis die Politesse da ist, ist der Wagen garantiert weg... Nein, Frau Blaschke, die Intelligenz hat unser Sohn von meinem Mann. Ich habe meine noch. Zwei Nachbarinnen unter sich: ". . . Ja warum haben Sie denn Ihrem Untermieter gekündigt?" "Aus Misstrauen!" "So - so! und wie kam das zustande?" "Grundsätzlich hege ich Misstrauen gegen niemanden. Aber wenn einer von innen sein Schlüsselloch verhängt, da kann doch was nicht stimmen!" Das Auto mit den drei Negern kommt an die österreichische Grenze, der Zollbeamte schaut herein und sagt: "Hoppla, hat's gebrannt?" Ein Schwabe breitet im Winter Mist auf dem gefrorenen Bodensee aus. Kommt ein Schweizer vorbei und sagt: " Ja du Depp, im Frühjahr taut"s und dein Mist versinkt im See!" Darauf der Schwabe:" Halt"s Maul, nochher kommt en Öschderreicher, der will den Acker kaufa!"
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Neu im Bereich Nachbarn
In dem podolischen Nest bleibt ein Reisender mit seinem Automobil stecken. Alle Mühe, den Wagen selber zu reparieren, ist vergeblich. Man ruft den jüdischen Dorfklempner. Dieser öffnet die Motorhaube,blickt hinein, versetzt dem Motor mit einem Hämmerchen einen einzigen Schlag - und der Wagen fährt wieder! "Macht 20 Zloty", erklärt der Klempner. Der Reisende: "So teuer?! Wie rechnen Sie das?" Der Klempner schreibt auf: Gegeben a Klopp: 1 Zloty Gewußt wo: 19 Zloty Zusammen 20 Zloty Lache nie über einen Polen auf einem Fahrrad! (Es könnte Deins sein!) Gast betritt eine Schweizer Hotelpension, ein kleiner Hund springt bellend an ihm rum. Der Gast fragt den alten Portier: "Beißt ihr Hund?" "Na, der beißt net." Der Gast bückt sich zum kleinen Hund, um ihn zu tätscheln. Sofort verbeißt sich der Hund in die Hand des Gastes. "Aber Sie haben doch gesagt, ihr Hund beißt nicht!" "Des is net mei Hund." In einem Restaurant sitzen zwei Schweizer. Am Nachbartisch zwei Deutsche. Die Schweizer bekommen ihr Essen. Es ist nicht salzig genug. Also nimmt der eine Schweizer den Salzstreuer. Leider ist dieser verstopft. Der Deutsche am Nachbartisch sieht einem Weile zu, wie der Schweizer sich mit dem Salzstreuer abmüht. Schließlich kann er es nicht mehr mit ansehen und kommt an den Tisch der Schweizer. "Erlauben Sie", nimmt der den Salzstreuer, zieht ein Messer aus der Tasche, ein Streichholz und beginnt mit dem Messer das Streichholz anzuspitzen. Anschließend stößt er in die Öffnungen, bis sie frei sind und überreicht dem Schweizer den Salzstreuer. Daraufhin der Schweizer zu seinem Nachbarn (das Ganze jetzt mit extrem schweizerischem Akzent gesprochen): "Ich chann sie nicht laidn, diese Döutschin, abr tächnisch san sie uns übrlägn." Zwei Schweizer Jäger verirren sich nachts im Wald. "Gib doch" einen Schuß ab", schlägt der eine vor. "Vielleicht findet man uns dann leichter." Der zweite befolgt den Rat. Keine Reaktion. "Schieß noch mal!" fordert ihn der erste auf. Wieder ein Schuß, wieder keine Reaktion. "Noch einen Schuß!" drängt sein Freund. "Tut mir leid", antwortet der Schütze, "das war mein letzter Pfeil."
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Zitate
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 So wie die Erde ist, muß die Erde nicht bleiben. Sie anzutreiben forscht bis ihr wißt. 
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