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Religion
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Die Pille für katholische Frauen: 2 Tonnen schwer und man kann sie vor die Schlafzimmertür rollen... Jesus mit seinen Jüngern sieht einen Sterbenden am Strassenrand liegen. "Rette ihn" bittet Petrus. Jesus schaut ihm tief in die Augen, legt ihm die Hand auf und sagt: "Steh auf und geh!" Der Sterbende steht auf und geht. Nach drei Wochen sind sie wieder in der Gegend und erkundigen sich nach dem Kranken. Sie zeigen ihm seine Leiche. Jesus beugt sich über ihn, schüttelt den Kopf und sagt: "Dann war es also doch Krebs!". Ein Jesuit und ein Franziskaner streiten über die Vorzüge ihrer Ordensgemeinschaften. Sie stehen vor einem Brunnen. Da beugt sich der Jesuit über den Schacht und ruft hinein: "Quid est Franciscanus?" Und das Echo ruft zurück: "Anus!" Da ruft der Franziskaner in den Brunnen: "Quit est Jesuita?" Das Echo antwortet: "Ita!" (Anus = Arschloch; Ita = das gleiche) Hitler starb. Als er oben im Himmel ankommt, will ihn Petrus nicht reinlassen. Adolf bietet ihm ein eisernes Kreuz an, falls er ihn doch reinlässt. Da geht Petrus zu Jesus und schickt diesen zu Adolf vor die Pforte. Auch dieser erhält ein eisernes Kreuz angeboten. Also geht Jesus zu seinem Dad und erzählt ihm von dem Angebot und fragt, was er tun soll. Da sagte Gott: "Mensch Jesus, was willst Du den mit 'nem eisernen Kreuz, du bist ja nicht mal mit einem aus Holz fertig geworden!" Der Papst leidet an einer schrecklichen Krankheit und liegt im Sterben. die Ärzte wundern sich und könne nix finden bis auf einen. Arzt: Paul, ich muss dir sagen du hast nen Samenstau wenn der net weggeht dann stirbste aber du kannst den Samenstau net mit der Hand wegbringen. da muss schon ne Frau ran! Papst: Gut, dann bringt mir eine Frau die blind ist, damit sie mich nicht sieht. Sie muss auch taub sein, damit sie mich nicht an meiner Stimme erkennen kann und dann muss sie natürlich stumm sein, damit sie nichts drüber erzählen kann. Arzt: Noch irgendeinen Wunsch? Papst: Ja, grosse Titten muss sie haben!
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Neu im Bereich Religion
Silvia bekommt jedes Jahr ein uneheliches Kind. Eines Tages besucht sie der Pfarrer, um ihr ins Gewissen zu reden: "Liebe Tochter, ich habe dich nie anders als schwanger gesehen!" "Zu dumm, Herr Pfarrer, wären Sie doch nur eine Viertelstunde eher gekommen..." Ein Kloster wird renoviert. Die Mutter Oberin sieht den fleißigen Männern zu und denkt bei sich: "Ich will diesen braven Arbeitern etwas Gutes tun!" So eilt sie in die Küche und bereitet eine Suppe zu und trägt den Topf zu den Arbeitern. Auf dem Weg denkt sie sich: "Aber ich will, bevor ich ihnen die Suppe gebe, ihren Glauben prüfen." Beim ersten Bauarbeiter angekommen fragt sie diesen: "Sag mir, mein Sohn, wer ist Jesus von Nazareth?" Dieser schaut verdutzt, dann schreit er zu seinem nächsten Kollegen: "Sag, weißt du wer Jesus von Nazareth ist?" Dieser schreit zurück: "Nein, wieso?" "Seine Alte ist da und bringt ihm das Essen!" Eine junge Novizin in einem Kloster meint, nachdem das Kloster geschlossen werden soll: "Jetzt bin ich so enttäusch, ich werde Pro..." Da fällt ihr die Ordensschwester ins Wort: "Nein, alles in der Welt, nur das nicht, bist Du dir da auch ganz sicher?" "Ja, ich bin so enttäuscht, ich werde jetzt Prostituierte....." "Ach so, und ich hab schon gedacht, Du wirst Protestantin!" Ein Rabbi ärgert sich darüber, daß viele der Gläubigen ohne Käppi in die Synagoge kommen. Also schreibt er an den Eingang: "Das Betreten der Synagoge ohne Kopfbedeckung ist ein dem Ehebruch vergleichbares Vergehen." Am nächsten Tag steht darunter: "Hab ich probiert. Kein Vergleich!" Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?" Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: "Was willst du noch?". Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben ". Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?" "Zwei Franken fünzig für die Milch!"
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Zitate
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 So wie die Erde ist, muß die Erde nicht bleiben. Sie anzutreiben forscht bis ihr wißt. 
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